Tetra Pak® CIP unit P

Intelligente CIP-Lösung zur sicheren Reinigung bei Molkerei-, Getränke und Lebensmittelanwendungen

  • Einfache, modulare Lösung, die leicht zu installieren und einfach in der Handhabung ist und eine Spitzenleistung bietet
  • Kostengünstig dank Funktionen, die eine sparsame Nutzung von Wasser und Reinigungsmitteln ermöglichen
  • Flexibilität bei der Anpassung des Reinigungsprogramms auf spezifische Produktionsanforderungen. 14 voreingestellte Reinigungsprogramme bzw. Möglichkeit, Ihre eigenen Reinigungsprogramme zu erstellen

Tetra Pak® CIP-Modul – automatisches Cleaning-in-Place-System

Das Tetra Pak® CIP-Modul ist ein fortschrittliches, automatisches CIP-(Cleaning in Place)-System zur Reinigung von Prozessanlagen wie Abfüllmaschinen, Pasteurisationsanlagen, Rohrleitungen, Tanks, Steriltanks, Plattenwärmetauschern usw.

Kurzübersicht

Modernes automatisches System zur Reinigung von Prozessanlagen für die Herstellung von Lebensmitteln

LEISTUNG
6 – 50.000 l/h und 1–4 Druckleitungen

APPLIKATIONEN
Milchprodukte, Getränke und Lebensmittel

Funktionen

Verfolgung der Flüssigkeit dank virtueller Bildgebung

Verhindert die Verschwendung von Reinigungsmitteln und spart Zeit

Die Tetra Pak-CIP-Einheit P erstellt ein virtuelles Bild jedes einzelnen Reinigungszyklus. Dies, in Kombination mit dem Liquid-Tracking-System (System zur Nachverfolgung von Flüssigkeiten), ermöglicht die Überwachung der verschiedenen Reinigungsphasen. Die Einheit „weiß”, zu welchem Zeitpunkt das Gemisch aus Reinigungsmittel und Wasser den Teil der Maschine erreicht, wo es wieder in seine unterschiedlichen Bestandteile getrennt werden sollte. Die Kenntnis darüber, wo sich alle Flüssigkeiten befinden, ermöglicht eine genaue Rückführung zum richtigen Tank. Dies minimiert die Verdünnung des gelagerten Reinigungsmittels und reduziert die Verschwendung (d. h., dass weniger Reinigungsmittel der Kanalisation zugeführt wird).

Wasserpfropfen

Minimiert den Wasserverbrauch und spart Zeit

Das Automatisierungssystem des CIP-Moduls ermöglicht eine vollständige Kontrolle der gesamten Flüssigkeit im Reinigungskreislauf. Die 3 üblichen Reinigungsphasen bestehen aus Spülungen mit Lauge, Wasser (um die Lauge auszuspülen) und anschließend Säure. Die Nachverfolgung der Flüssigkeit ermöglicht es, die Laugenphasen mittels eines Wasserpfropfens von den Säurephasen zu trennen, statt eine vollständige Spülung vornehmen zu müssen. Dies reduziert den Wasserverbrauch auf ein Minimum und verkürzt die Wartezeit vor dem Start der Säurephase.

Flexibles Dosiersystem

Ermöglicht Ihnen eine bedarfsgerechte Anpassung der Reinigung

Die Einwirkdauer und Konzentration des zur Reinigung der Anlage erforderlichen Reinigungsmittels ist je nach Produkt, das in der Anlage verarbeitet wurde, unterschiedlich. Diese CIP-Anlage kann beispielweise so eingerichtet werden, dass eine Zugabe von Konzentraten direkt in die Druckleitung erfolgt – entweder für den „Einmalgebrauch” (das Reinigungsmittel wird nur einmal verwendet) oder zur Mischung von Reinigungsmittel mit Wasser im Reinigungsmittelbehälter (wenn dasselbe Reinigungsmittel mehrmals verwendet werden soll). Während des Reinigungsvorgangs werden Reduzierungen der Reinigungsmittelkonzentration gegebenenfalls durch eine automatische Erhöhung der Konzentration ausgeglichen.

Leitfähigkeitsmess-System

Gewährleistet einen wirtschaftlichen Einsatz von Reinigungsmitteln

Bei diesem System werden sowohl die Temperatur als auch die Leitfähigkeit der Reinigungsflüssigkeiten im Kreislauf gemessen, um nachvollziehen zu können, welche Flüssigkeit vorhanden ist und welche Konzentration diese hat. Liegt die Flüssigkeit nicht in der richtigen Konzentration im System vor, wird mehr Reinigungsmittelkonzentrat hinzugefügt. Werden neben Natronlauge und Säure andere Reinigungsrezepturen verwendet, ist es möglich, im HMI die korrekten/entsprechenden Temperaturkoeffizienten zu ergänzen.

CIP-Programmverwaltung

Ermöglicht Ihnen die Erstellung eigener Reinigungsprogramme

Es gibt vierzehn Standard-Reinigungsprogramme. Bei Bedarf ist es jedoch möglich, neue Reinigungsprogramme zu ergänzen. Beim Wechsel auf neue Produktionsanlagen mit speziellen Reinigungsanforderungen oder bei der Umstellung auf ein anderes Produkt ist dies nützlich. Sie können die Programme problemlos exakt an Ihre Anforderungen anpassen, da sie Bestandteil der Standardschnittstelle sind. Ein dafür geschulter Tetra Pak-Ingenieur kann Sie dabei, falls erforderlich, unterstützen.

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